Egal ob es dein erster Festivalbesuch ist oder du schon ein erfahrener Festivalguru bist. Bei unseren Tipps ist für jeden etwas dabei und sie werden dein Wochenende auf das nächste Level bringen.

Planen, zumindest ein bisschen

Die meisten werden jetzt natürlich sagen, tja planen, nicht für mich, ich bin nämlich lieber spontan 😉

Natürlich sind wir auch am Liebsten eher spontan unterwegs, allerdings wirst auch du um eine minimale Planung nicht herumkommen, ansonsten kann es gut passieren, dass du das eine oder andere Highlight verpassen wirst.

Ein paar Sachen die wir dir ans Herz legen können, die auch wirklich kaum Zeit benötigen sind folgende:

  1. Ein kurzer Blick aufs Line Up. Möglicherweise spielen zwei Bands die du gerne sehen willst gleichzeitig und wenn man das erst genau vor dem Auftritt feststellt, kann die Entscheidung oft nicht unbedingt spontan gewählt werden.
  2. Schaue auf unsere Facebook Page. Besonders über Verkehrswarnungen oder wichtige Informationen wirst du hier als erster informiert und kannst dann vielleicht noch handeln.
  3. Werfe einen kurzen Blick auf das Wetter. In Zeiten des Internets ist es innerhalb von wenigen Sekunden möglich, zu überprüfen ob ein Gewitter bevorsteht.
    Wenn dem so ist, sind Gummistiefel und eine wasserfeste Plane ein heißer Tipp.

Das Handy

Für die meisten ist das Handy oder das Smartphone ein unanlässlicher Partner. Ist natürlich auch nachvollziehbar, denn wie will man sonst in der riesigen Menge an Festivalbesucher seine Freunde finden.

Allerdings ist das Handy auch der Nummer eins Gegenstand, der entweder kaputt, gestohlen oder verloren geht. Aus diesem Grund ist ein netter Tipp einfach das alte Nokia für das Festival mitzunehmen. Fotos können auch andere machen und zum Telefonieren ist das Nokia völlig ausreichend. Weiters ist man auch weniger Abgelenkt und kann die Lieblingsband in vollen Zügen genießen.

Schaue dir die Route vorher an

Trotzt moderner Navigation durch Google Maps oder dem Autonavi, gibt es immer wieder Schwierigkeiten bei der Anreise. Aus diesem Grund ist es immer vom Vorteil vorher einen Blick auf die Route zu werfen.

Besonders wichtig ist auch sich über das Parken zu informieren. Es gibt nichts schlimmeres als eine Band zu verpassen, weil man im Stress schon zum dritten Mal schon die falsche Abzweigung nimmt.

Das Zelt

Ein häufiges Problem ist beim Zelt, dass die Größe zu klein gewählt wurde. Hier wird oft neben den Zeltbewohner selber, auf das Gepäck und Equipment, welches sehr viel Platzt brauch vergessen. Aus diesem Grund sollt dies vor dem Kauf berücksichtigt werden oder alternativ ein seperates Zelt zum Aufbewahren verwendet werden.

Weiters ist beim Aufbau wichtig, möglichst nicht in einer Kerbe hineinzubauen. Wenn es regnet, wird das ganze Wasser nämlich in das Zelt hineinfließen und euer komplettes Gebäch durchnässen.

Besonders die erfahrenen Festivalgeher werden in diesem Punkt zustimmen. Es ist nie einfach das eigene Zelt zu finden, insbesondere wenn man schon das eine oder andere Bier getrunken hat und alle Zelter auf einmal gleich aussehen.

Aus diesem Grund: Macht euer Zelt erkennbar.

Dies ist entweder mit einer nett gestalteten Fahne oder einer kleinen Beleuchtung möglich und vereinfacht die Zeltsuche um ein Vielfaches.